BACK TO THE ROOTS...

Und wenn Meister Petz einst schon als Herr & Meister über das Stundenglas galt, weshalb sollte er nicht gleich den ganzen Erdball sicher umschlossen halten? Geschichten ändern sich, Zeiten ebenso, und so auch die Herausforderungen der modernen Welt. Ungebremste Globalisierung lautet die Devise - oder etwa doch nicht?

Globalisierung, Touristenvisa und behördlich verordnete Einreisebestimmungen - Wie bitte? Ursus pflegt einen durchwegs naturverbundenen Lebensstil und besinnt sich auf seine angestammten Wurzeln - back to the roots - sozusagen. 

Vermehrt wandern wieder junge Bärenfamilien in Richtung Nordwesten und besuchen die Schweiz - quasi eine Rückkehr in die alte Heimat. So auch unsere pelzige Protagonistin Ursette samt ihrer tapsiger Sprösslinge im Schlepptau.

Als Ahnin jenes stolzen Geschlechtes, das in längst vergangen Tagen über die Zeit und den Globus herrschte, blieben Ursette die Vorzüge der Schweizer keinesfalls verborgen. Selbstredend hatte man ihr zugetragen, welch' ungeheuerliches Mass an Akribie und Präzision die Schweizer in die Fertigung ihrer Zeitmesser investierten. Doch damit nicht genug, in Allem, was die Schweizer so trieben, strebten Sie nach Perfektion und bester Qualität. Dies hatte sie schon bemerkt, als sie das allererste Mal über die asphaltierten Strassen der Bündner Serpentinen huschte. Tja, das war eine ganz besondere Qualität, die sie da unter ihren mächtigen Tatzen spürte. Eine Route de Luxe à la mode de Suisse sozusagen - kein Vergleich dazu, was ihr in anderen Ländern bereits so untergekommen war. Das sprach für Qualität - Schweizer Qualität.

Man stelle sich bloß vor, wenn die Schweizer in allem so geflissentlich handelten, wie Sie es bei ihrer Schoggi, ihren Uhren und ihren Strassen taten, tja dann, dann mussten sie wohl ihrer Umwelt und Natur in gleicher Weise Sorge tragen. Ein Land also, um sich niederzulassen. Fest stand, als naturverbundene und qualitätsbewusste Bärin ließe es sich hier in der Schweiz prächtig leben.

Ohnehin hatte Sie nie so recht verstanden, weshalb es die Eidgenossen stets in die Ferne zog. Was die Schweizer täglich unentwegt in ihr prächtiges Land importierten - dabei Schmutz und Lärm verursachten, darüber staunten Ursette und ihre Sprösslinge nicht schlecht. Vermochten die Schweizer gar ihre eigenen Güter und Erzeugnisse nicht genügend wertzuschätzen, wo sie doch aller Welt darum beneidet wurden? 

Reiche Wälder, clevere Maschinen und schlaue Köpfe gab es hier. Und dennoch schien die maßlose Globalisierung auch hierzulande ihre dunklen Schatten zu werfen. Von Swissness, Local before Global und FSC-Holz hatte man ihr berichtet. Und da sassen sie nun - hockten im Wald und glotzten auf nachhaltig aufgeforstete Bäume und verstanden dabei jene Welt nicht mehr, die sie dereinst mit kräftigen Pranken schützend umschlossen hielten.​ Rohstoffe, Ressourcen und Kompetenzen schienen unmittelbar vor der Haustür zu liegen. Und dennoch nahm man davon nur all zu wenig Notiz.

Regeln und Konventionen hatten für Ursette ohnehin nie eine tragende Rolle gespielt. Schließlich trat sie ohne offizielle Zollanmeldung und gültige Aufenthaltsgenehmigung über die grüne Grenze. Hier in der Schweiz wollte sie nun bleiben. Und sollte sie der freundliche Herr von der Einwanderungsbehörde dereinst fragen, was Sie denn hier wolle, so würde sie ​antworten:

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"Back to the roots - einfach Alles, was SWISSNESS zu bieten hat".

 

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